Rennberichte

Enrico sensationeller 3. beim 24h Rennen

Zum 6. Mal ging am vergangenen Wochenende das inzwischen in der nationalen Mountainbike-Szene etablierte 24-Stunden-Rennen Haevy24 durch den Rabensteiner Wald über die Bühne. Diesmal entschied sich der Wechselburger Storm-Biker Enrico Geschwandtner als Einzelstarter das Rennen zu bestreiten.

 

Also ging es am 16.06.2012 mit einem vollgepackten Auto, einer Hand voll Mut und einem mulmigen Gefühl vor dem Unbekannten an den Ort des Geschehens am Stausee Oberrabenstein. Denn obwohl der erfahrene Biker schon mehrere 24h-Rennen bestritten hatte, so doch immer im 2er-Team, was doch hin und wieder die Möglichkeit zur Erholung bot.

Bis 11 Uhr war das Teamzelt aufgebaut und alles Equipment positioniert. Nach einem Fahrerbriefing und dem allgemeinen Checken des Fahrerlagers nach bekannten Gesichtern, hieß es kurz vor 12 Aufstellung nehmen für den Start, welcher pünktlich für die Fahrer der Einzel-und der 2er-Teamwertung um 12:00 Uhr erfolgte.

Obwohl für alle Fahrer klar war, dass dieses Rennen erst in 24h abgewunken wird, wurde in der ersten Runde ein ordentliches Tempo hingelegt, welches sich am Ende darin widerspiegelte, dass ein Einzelstarter die schnellste Rennrunde ALLER Wertungen in den Wald gepresst haben sollte!

Bei hochsommerlichen Temperaturen und trockenem Geläuf wurden die ersten Runden mit gleichmäßigen Zeiten um die 20 Minuten für die rund 8,5 km zurück gelegt. Dabei hieß es den Körper durch regelmäßiges Essen und Trinken auf Touren zu halten. Hierbei wurde die Fahrt durch das abwechselnde Vorne fahren mit Sören Grimmer enorm erleichtert. Danke dafür!

In der 9. Stunde kam auf Grund eines aufziehenden Unwetters die Zeit des Lichtfahrens eher als geplant. Also hieß es Lampe anbauen, umziehen, Arm- und Beinlinge an, etwas feste Nahrung aufnehmen und gleich wieder raus in die schnell aufziehende Dunkelheit. Aber auch der von allen befürchtete Regen setzte zu diesem Zeitpunkt ein. Dadurch mussten sich die Augen nicht nur an die Dunkelheit gewöhnen, sondern auch noch ohne Brille zurecht kommen, weil die Brillengläser ständig verschmutzt waren.

Aber genau unter diesen Umständen konnte sich Enrico durch eine konstante und vorsichtige (Hinweis: Vorsichtig heißt nicht Langsam!!) Fahrweise zeitweilig an die Spitze der Einzelstarter fahren. Denn eines war schon vor dem Rennen klar: Wer hier etwas „reißen“ will, der muss über Nacht durchfahren. Mit genau dieser Vorgabe ging es Runde für Runde bis zum Morgengrauen, wobei die einzelnen Runden lediglich durch kurze Stopps zum Flaschenwechsel und Abbeißen von der Banane oder Melone genutzt wurden. Genau für diese Stopps standen Enricos Frau Katrin und sein Vater Hans-Jürgen selbst in der Nacht immer pünktlich zum Rundendurchlauf am abgemachten Platz.

Als gegen 4:30 Uhr endlich der aufziehende Morgen am Horizont erschien und ein Fahren ohne Licht möglich wurde, konnte nochmal ein etwas längerer Boxenstopp mit Trikotwechsel und einem heißen Kaffee eingelegt werden. Aber schon nach 15 Minuten hieß es wieder raus auf die Strecke.

Die ersten Sonnenstrahlen hauchten die dringend notwendigen Lebensgeister ein und so verging Runde um Runde, die das ersehnte Ende am Sonntag am 12:00 Uhr relativ schnell näher brachte. Die zu diesem Zeitpunkt 2. Position brachte nochmals Extramotivation, was das Biken doch relativ entspannt empfinden lies.

Doch diese Rechnung hatte Enrico ohne die Technik gemacht! Zwar war das Bike durch den Schlamm und das Wasser schon arg gebeutelt (Bremsbeläge am Ende, Kette am knacken und ächzen), aber im Großen und Ganzen konnte Enrico sich über sein Gefährt nicht beklagen. Doch ca. 5 Runden vor dem angestrebten Ende ließ plötzlich im Vorderreifen die Luft nach, was sich besonders in Kurven bemerkbar machte. Auch ein Nachpumpversuch in der Wechselzone (Dank an das Team von Jens Dessau) hielt nicht lange vor und Enrico musste mitten im Wald einen Schlauch einziehen, was wegen der Aufregung und des Ärgers eine Menge Zeit beanspruchte und den bis dahin gehaltenen 2. Platz kostete.

Aus den selben Gründen vergingen die letzten Runden dann gefühlt wie im Flug und Enrico überquerte nach 57 Runden als 3. der Einzelwertung dann doch glücklich und zufrieden die Ziellinie. Hier wurde er schon von seiner Familie und Freunden empfangen und beglückwünscht.

Nach der Siegerehrung und dem Abbauen und Verstauen des Equipments kam dann auf der Heimfahrt so langsam die Freude und der ganze Umfang des in den letzten 24 Stunden geleisteten im Bewusstsein an und sorgte für ein zufriedenes Gefühl, aber auch schon für die ersten Gedanken an das nächste Jahr, wenn es wieder heißt „Haevy24 – go!“. Zu diesem Entschluss trägt zu einem großen Teil die supertolle Unterstützung durch seine Frau Katrin und seinen Vater sowie die hilfreichen Tipps zur Taktik und Ernährung durch die Teamkollegen im Vorfeld bei, für die sich Enrico an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bedanken möchte.

Euer Enrico

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