Rennberichte

Mad East Challenge

Zur Mad East Challenge gingen Eva, Steffen und meine Wenigkeit an den Start. Genächtigt wurde wieder in der Pension im „Alten Vorwerk“, damit hatten wir im letzten Jahr schon gute Erfahrungen gemacht und auch diesmal passte wieder alles, wir waren wieder eine super Truppe und hatten viel Spaß.

Der Prolog am Freitag ging über die gewohnten 8km, da ich die letzten beiden Jahre jeweils Bodenkontakt hatten auf dieser Strecke und ich noch etwas angeschlagen war durch einen sich androhenden Infekt entschied ich mich im Vorfeld ruhig zu machen. So war es dann auch Platz 16 in meiner Altersklasse, aber mit einer ganz ordentlichen Zeit für die Gesamtwertung. Samstag sollte dann die härteste Etappe aller MEC Veranstaltungen werden, so wurde uns im Vorfeld versprochen, so war es dann auch. Über neue Strecken auf der hiesigen Seite der Grenze ging es auch wieder den Kanal der Bobbahn hoch. Wieder mal eine schöne Sache. Vielen Dank an dieser Stelle für die Verpflegung durch Birgits Papa am Starthäuschen. Nach unzähligen kurzen giftigen Anstiegen und schönen Abfahrten erreichten wir wieder den Startort Geising. Irgendwo auf Platz 25 liegend ging es am späteren Ziel vorbei. Kurz verpflegt ging es auf den zweiten mir bekannten Teil der Runde Richtung Mückentürmchen und dann in die Grüne Hölle. Die windanfällige Anfahrt zum Mückentürmchen konnten wir zu dritt in Angriff nehmen. Beim Beginn der Wiesenauffahrt wurde eine sinnlose Spitzkehre eingebaut, wo mich ein Mitstreiter kurz vom Rad holte und zu Fall brachte. Nichts passiert, er erkundigte sich dann auch gleich nach meinem Wohlbefinden. Oben am Mückentürmchen nochmal ordentlich verpflegt denn jetzt kam die Grüne Hölle hinunter ins Elbtal, die Abfahrten und Gegenanstiege sind berüchtigt als Plattenteufel und einem-die-letzten-Körner-raus-zieher. Ein paar Mitstreiter standen auch am Rand und reparierten. Ich fuhr die Abfahrten etwas dosierter runter um keinen Defekt zu riskieren, das klappte auch. Am längsten Anstieg des Tages wieder hoch auf den Erzgebirgskamm konnte ich einen weiteren Mitstreiter stellen, jetzt machte sich bezahlt sich am Anfang nicht zu sehr zu verausgaben. Am Ende Platz 7 in der AK und Platz 20 gesamt.

 

Sonntag hieß es, nach Medizin nach Noten, einer super Nudelparty in unserer Unterkunft mit anschließendem Fußball gucken am Vorabend, nochmal alles geben um den Platz in der Gesamtwertung zu halten. In Altenberg angekommen staunte ich nicht schlecht als die Streckenführung gleich aus der Kalten senkrecht den Skihang hoch ging. Super dachte ich, die Startlinie ca. 40 Mann breit und dann nach 80m ein Nadelöhr von 5m wie beim Motocross. Also wichtig einen guten Start hinlegen um nicht dann im Stau zu stehen. Ordentlich warm fahren hieß die Devise. Aus der ersten Reihe ging es mit Steffen pünktlich um zehn scharf, an der Einengung lag ich ca, an 20igster Position. Kein Problem denn die Jungs vor mir wussten was sie taten und es kam zu keinem Stau und es musste auch keiner Ausklicken. Nach dem Startberg ging es für ca. 15km relativ flach dahin, die Spitzengruppe hatte sich schnell gebildet, wir waren hier noch ca. 35 Fahrer.

Über Wald- und Feldwege flogen wir Richtung erste Abfahrt. Dort flogen auch gleich zwei Rapiro Fahrer von der Strecke, die Jungs dezimierten sich selber, wobei wir die gleiche Passage schon am Vortag fuhren, sollte also bekannt gewesen sein. Nach der Abfahrt zerfiel die große Gruppe langsam, ich sortierte mich in der Verfolgergruppe ein, denn ich wusste ja was noch kommt. Die Strecke war nahezu identisch wie im letzten Jahr nur der Schwartenberg wurde raus gelassen und wir wurden direkt zur Talsperre geleitet, leider im Zickzack durch drei Bachläufe, was für mein Verständnis total sinnlos war, es wär sicher eine schönere Streckenführung durch den Wald möglich gewesen. Nach der Staumauerüberquerung der Rauschenbachtalsperre wurden wir von Bettina und Maik verpflegt, vielen Dank nochmal dafür, bevor es über die Grenze nach Tschechien ging. Den langen Asphaltanstieg kannte ich noch vom letzten Jahr, liebe MEC Crew lasst uns wieder über den Flößergraben fahren, das war das Highlight der MEC. Meinem Mitstreiter gab ich zu verstehen das er sich nicht verrückt machen lassen sollte von den vier Fahrern die von hinten drohten aufzuschließen. „Die brauchen wir in der anschließenden Fläche bis zum Ende des Bahndammes…“ sagte ich ihm. Oben bissl raus genommen ging es nun zu sechst in der Fläche Richtung „alten Bahndamm“ leider machten nur drei Mann die Führungsarbeit, wie das immer so ist wenn die Jungs zu viel Radsport im Fernsehen gucken. Kann ni mehr, bin platt sagten sie als wir drei sie zur Führung animieren wollten. Und auf der Zielgeraden ist der Druck dann wie ein Wunder auf einmal wieder da. Egal. Mein ehemaliger Mitstreiter und T. Kiraly wechselten sich wenigstens mit mir ab und wir kamen auch gut voran. An der vorletzten Verpflegung am alten Bahnwärterhäuschen, zumindest sah das so aus, griff ich mir eine Flasche und fuhr weiter. Kurz danach waren wir nur noch zu dritt, passt. Die Auffahrt zum Skihang in Rehefeld fuhr ich von vorn und oben tat sich eine Lücke auf. Rein in die alte Naturrodelbahn, unten ging es ein kurzes Stück Asphalt zur letzten Verpflegung, ein schluck Cola gegriffen, jetzt folgte noch ein hässliches teils schlammiges Stück auf von Forstfahrzeugen ausgefahrenen Wegen. Auch bekannt aus dem letzten Jahr. Eine kurze Abfahrt später rollte mein einstiger Mitstreiter wieder ran, er hatte ordentlich riskiert in der Abfahrt. Und? fragte ich, er meinte ich hätte recht gehabt die Gruppe zu nutzen in der Fläche. Richtung Ziel ging es jetzt die gleiche Strecke retour wie nach dem Start, nur den Skihang wollten sie uns diesmal nicht runter schicken. In schnellen Richtungswechseln ging es dem Ziel entgegen, hier konnten wir noch zwei Fahrer stellen. Nach knapp 3h 15min war die Etappe beendet. Ich fuhr auf Platz 8 meiner Altersklasse ins Ziel was in der Gesamtwertung Platz 18 bedeutete und Platz 6 in der AK. Damit bin ich bei dem guten Starterfeld zufrieden. Top 20 war mein Ziel in der Gesamtwertung und das hab ich erreicht.

Euer Christian

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