Rennberichte

WORLD GAMES OF MOUNTAINBIKING Saalbach Hinterglemm natürlich mit den Storm Bikern

Mein diesjähriges Geburtstagsgeschenk unseres Dauergastfahrers Sebastian viel etwas üppiger als gewöhnlich aus. Da er die Motivation hatte, dieses Jahr noch einmal ein Top Event zu besuchen, viel seine Wahl auf die Weltmeisterschaft der Hobby Mountainbiker in Saalbach. Manuel konnte wir ebenfalls noch zum mitfahren überreden und Ute meldete sich freiwillig die Verpflegung zu organisieren.

 

 

So stiegen wir zu viert am Freitagmorgen in unser Storm Biker Mobil Richtung Saalbach. Gegen 15.00 Uhr im Hotel angekommen hieß es auch gleich wieder los, zur Akkreditierung Startnummer holen, den ersten Berg in Angriff nehmen und locker rollen.

Gesagt getan, und wir fuhren gemächlich Richtung Saalbach und schließlich die ersten 400 Höhenmeter zum Spielberghaus.

1 Stunde dauerte unser Ausflug bevor wir frisch geduscht bei der allseits beliebten Pasta Party aufschlugen und unsere letzte Portion Nudeln und Salat zu uns nahmen. Jens Scholze vom Team Vogtland konnten wir auch schon ausmachen, Manuel holte sich erste Informationen zur Strecke.

Nachdem er aber Worte wie "sacksteil" und "wahrscheinlich muss man da sehr lang schieben" erwähnte, habe ich lieber dem Moderator zugehört, der gerade den ältesten Teilnehmer mit 73 Jahren ankündigte. Punkt 22.00 Uhr war dann auch Nachtruhe angesagt, der morgige Tag sollte uns schließlich alles abverlangen.

07.00 Uhr trafen wir uns zum reichhaltig gefüllten Frühstücksbuffet, noch schnell das letzte Nutella Brötchen rein geschoben und los ging es auch schon zum warm fahren.

81 km und knapp 3700 Höhenmeter sollten es heute werden, das Streckenprofil versprach mit 2 größeren Bergen und 3 vermeintlich kleineren ein sehr anspruchsvolles Rennen. Wir reiten uns im zweiten Startblock ein und ließen uns noch einmal von Herrn Scholze grob die Strecke erklären.

Der Startschuss fiel Punkt 09.00 Uhr, für die über 1000 Biker.

Die ersten 5 km verliefen verhältnismäßig ruhig, direkt durch Saalbach hindurch und weiter durch eine langgezogene Fußgängerzone. Bereits hier unzählige Menschen am Straßenrand die die Fahrer anfeuerten und mit Klatschen begleiteten.

Etwas über 600 Höhenmeter galt es zur Panoramaalm zu bezwingen, für das was noch kommen mochte wohl eher ein Berg zum warm fahren. Auf der Hälfte des Berges dann erste Prominenz zu sehen. Natascha Binder vom Team Felt Ötztal X-Bionic und Ferdinand Ganser der heute für das Team RSC Kempten Logwin startete.

Auf der Pamoramaalm angekommen erinnerte ich mich an Storm Biker Christians Worte: "nimm auch mal den Kopf hoch und genieß die Berge" hatte er mir gesagt. Tat ich dann auch, war ein wirklich toller Ausblick und das Wetter wurde auch immer besser. Bei strahlender Sonne nahm ich kurz hinter Manuel die erste Abfahrt unter die Stollen. Als wir Saalbach erneut durchquerten war ich bereits bis hierhin froh keinen Defekt gehabt zu haben. Die Trails waren gespickt von großen und kleinen spitzen Steinen sowie diversen Schlaglöchern und zum Ende hin vorrangig gespickt mit Fahrern die ihren platten Hinterreifen bearbeiten mussten. Erste Verpflegungsstelle passiert und gleich in den Einstieg zum Westgipfel hinein. Etwas über 1000 Höhenmeter sollten es bis zur Spitze werden. Manuel und ich fuhren in etwa das gleiche Tempo, bis ganz nach oben. Der Anstieg verlief auf Schotter recht human und lies sich gut kurbeln. An der Limberg Alm wurde es dann eine ganze Ecke steiler und man hatte schon ordentlich zu drücken. Die letzten 200 Höhenmeter wurden wir wieder durch massig Zuschauer den Berg hoch getrieben, ein klasse Gefühl! Fast oben erblickte ich auch schon Ute. Flaschenwechsel, das gute Stück ist mir aber fast wieder aus der Hand gefallen, als ich sah was sich die Freunde von der Streckenplanung haben einfallen lassen. Für die Gipfelverpflegung durften wir einen 40 m Pulswärmer hoch, bei dem ich mit meinem Kinn wohl schon fast auf dem Vorbau aufschlug. Erstmal Banane und einen Riegel einwerfen, Manuel überholte mich und ging als erstes in die Abfahrt. Um die nächste Kurve erblickte ich den Storm Biker wieder, jedoch mit ausgebautem Hinterrad und einer Pumpe in der Hand. Ich bot selbstverständlich meine Hilfe an, wurde aber abgelehnt.

Vom Westgipfel hinunter zur Hackelbergalm verlor ich einige Fahrer, da hier ein technisch sehr anspruchsvolles Stück auf uns wartete. An der Alm angekommen konnte ich dann doch noch zu einem Fahrer vom Team Pfalzbike aufschließen. Gemeinsam fuhren wir zum Einstieg des Zwölferkogels. Er meinte zu mir das sei die Stunde der Wahrheit, hab ich zu dem Zeitpunkt nicht verstanden - später schon!

Die ersten Höhenmeter verliefen gut, die Beine gingen gut und der Magen spielte auch mit. An der Ellmaualm dann die letzte Verpflegung vor dem Gipfel. Noch ein paar Gels eingepackt, Banane und eine halbe Cola dann ging es weiter. Ich grübelte immer noch nach, was der Pfälzer mit Stunde der Wahrheit meinte, das fand ich aber nach der nächsten Kurve schnell heraus. Ein Endlos steiles Stück, teilweise mit groben Schotter, teilweise mit Felsbrocken. Vor mir befand sich eine 10er Gruppe die alle samt das Fahren aufgegeben hatten und ihr Bike schoben. Diesen tat ich es gleich, 30 Minuten schieben und Rad schultern, echt krass, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Kurz vor Ende des Berges wieder viele Zuschauer die einem immer wieder Mut zusprachen und Applaus spendierten.

Klasse, geschafft ich war oben. Trinkflaschen aufgefüllt und ab in den letzten langen Trail. Der Pfalz Biker hatte ich verloren, er war wohl etwas schneller zu Fuss wie ich. Die Abfahrt war wirklich super, überwiegend Forstweg und Schotter mit viel Flow. Ich schaute noch einmal auf das Höhenprofil am Lenker, " über die letzten zwei Berge rollst du jetzt noch schön drüber" dachte ich. Im Nachgang muss ich allerdings sagen, dass ich bei diesen letzten beiden "Hügeln" (zusammen ca. 700 Höhenmeter) echt gedacht habe ich falle vom Rad. Der Anstieg zur Ossmann Alm hatte es dennoch in sich, steile Wurzelpfade führten bis hinauf, wo ich mir allerdings ein Schmunzeln abkämpfte konnte als eine größere Gruppe älterer Herren auf der besagten Alm noch einmal eine Welle für uns machten :. Meine Kräfte gingen jetzt langsam gegen Null, deshalb aus lauter Verzweiflung noch ein Gel gegessen und die letzten Durchhalteparolen an mich selbst gerichtet.

In der Abfahrt verlor ich dann noch meine volle Trinkflasche, sehr ärgerlich in dem Moment. Da ich aber wusste, dass noch eine Verpflegungsstation vor dem letzten Berg kommt, sollte mich das erstmal nicht beunruhigen. Am letzten Berg selbst hatte ich noch 2 Fahrer vor mir und 5 im Schlepptau, konnte die aber ganz gut auf Distanz halten. Die 2 Fahrer wollte ich unbedingt noch einholen und den Rest hinter mir lassen, wo ich diese Motivation noch her genommen habe weis ich nicht, dass muss ich wohl von Manuel haben :.

Am letzten Verpflegungspunkt noch einmal jemanden gefragt wie weit es bis nach oben ist. "Siehst du die Scheune da? Da hast du es geschafft." "Geil" dachte ich und Kurbelte was das Zeug hielt, die 2 Fahrer vor mir verpflegten sich allerdings etwas länger und ich konnte vorbei fahren. Die letzte Kurve, dann war ich an der Scheune. " Was'n jetzt los, wo geht's hier ins Ziel?" An der Scheune hing ein großer Pfeil, der nach Schräg oben zeigte. Eigentlich hatte ich mich bis aufs letzte kaputt gefahren, da ich dachte nach der Scheune kann ich mich schön ins Ziel rollen lassen. Die letzten Meter schaffte ich aber auch noch irgendwie und es ging hinab ins Ziel, 5 km noch einmal genießen und wie Christian sagte den Kopf hoch nehmen und die Berge genießen. Gott sei Dank hatten sich meine Mitstreiter hinter mir ebenfalls verausgabt und beließen es bei einem konstanten 20 m Abstand. Mehr als zufrieden rollte ich ins Ziel nach 5 Stunden und 43 Minuten ein und bekam wie jeder Teilnehmer eine Medaille um gehangen und ein paar warme Wort von einer netten jungen Dame.

Für mich hieß das Platz 23 in meiner Altersklasse und Platz 44 insgesamt. Manuel kam nach 5 Stunden und 57 Minuten ins Ziel, dies bedeutete Platz 27 bei der Masterwertung und Platz 63 insgesamt, wohl wissend, dass ohne den Defekt mehr drin gewesen war. Sebastian beendete das Rennen auf Platz 55 in der Männerwertung.

Unser Fazit zu dieser Veranstaltung ist durchgehend positiv. Viele nette, euphorische Leute an der Strecke, spitzen Verpflegung während des Rennens ,eine super Strecke mit schönem Panorama obendrein und super Platzierungen für das TEAM STORM BIKER!

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