Rennberichte

Cristalp Grand Raid Eines der härtesten Mountain-Bike-Rennen der Welt

Dieser Herausforderung wollten sich auch irgendwann die STORM-BIKER Christian Groß (Leisnig) und Enrico Geschwandtner (Wechselburg) stellen. So kam es, dass auf dem Weihnachtsmarkt 2009 in Chemnitz schon nach einem Glas Glühwein der Entschluss gefasst wurde, im Jahr 2010 dieses Abenteuer in Angriff zu nehmen. So meldeten sich Groß und Geschwandtner zusammen mit zwei weiteren Sportlern aus Chemnitz zum Cristalp Grand Raid am 21.08.2010 in der Schweiz an. Das Rennen über 137 km und ca. 5.800 Höhenmeter führt von Verbier nach Grimentz.

Bereits am Donnerstag, den 19.08.2010, hieß es für die vier Sportler Abfahrt in Richtung Schweiz. Um noch den Freitag zur Aklimatisierung zur Verfügung zu haben, fuhr man bereits in der Nacht los und erreichte nach ca. 1.000 Kilometern und 10 Stunden Fahrt den Start- und Quartierort Verbier. Nach einem aufmunterntem Cafe konnte auch gleich der Schlüssel für die angemietete Ferienwohnung in Empfang genommen werden. Im Anschluss an das Einräumen des Reisegepäcks ging es direkt weiter zur technischen Kontrolle der Bikes in das ca. 50 km entfernte Sitten (Sion). Dort wurden auf einem Kasernengelände die Mountainbikes durch Techniker des Veranstalters auf ihre Eignung (Bremsen, Schaltung, Laufräder usw.) für das anstehende Rennen geprüft. Nachdem diese Prüfung bestanden und ein Teller, man wird es nicht glauben, mit Nudeln verdrückt war, ging es zurück nach Verbier, wo die Strapazen der letzten Nacht mit einer ausgiebigen Mittagsruhe bekämpft wurden, bevor es anschließend noch für ca. 2 Stunden mit den Bikes in Richtung ersten Anstieg des Rennens ging. Gut gelaunt erreichten die vier Sportler die am höchsten Punkt befindliche Seilbahn-Station und konnten einen fantastischen Ausblick auf Verbier genießen. Die anschließende Talfahrt wurde für taktische und moralische Abstimmungen genutzt. Schon früh am Abend ging es dann ins Bett, um für den nächsten Tag Kraft zu tanken.

Am Renntag hieß es dann um 4:00 Uhr wecken und zügig das reichhaltige Frühstück einnehmen, da bereits um 5:30 Uhr das Abfahren zum Startpunkt erfolgen sollte. Wie bis dahin alle geplanten Termine, konnten auch hier wieder alle vier Sportler pünktlich um 5:40 Uhr im Startblock angetroffen werden. Entweder war es die noch herrschende Dunkelheit, die doch empfindliche Kühle oder die Ehrfurcht vor dem Bevorstehenden, die die Stimmung im 400 Sportler umfassenden Starterfeld gedrückt hielt.

Pünktlich 6:00 Uhr hieß es dann Start frei und der Grand Raid 2010 nahm seinen Lauf. Gleich von Anfang an ging es den ersten beachtlichen Anstieg zur Seilbahn-Station hinauf, den das Starterfeld noch relativ kompakt erreichte. Groß und Geschwandtner konnten sich mit ständigem Blickkontakt im vorderen Teil des Feldes behaupten und gelangten schon bald an die erste Abfahrt. Ab der Hälfte dieser Abfahrt begannen die Bremsen von Geschwandtner der heftigen Belastung Tribut zu zollen, in dem sie nicht mehr auf machten. Also Werkzeug raus und die Hydraulik entspannt. Dieser Vorgang sollte sich auf der restlichen Distanz noch 4mal wiederholen. Wiederholen sollten sich auch immer wieder der Wechsel von steilen, kräftezehrenden Anstiegen und rasanten, von verblockt bis flowig reichenden, Abfahrten. Dabei ging es durch die unterschiedlichsten Landund Ortschaften, wobei der Blick immer wieder kurz auf die sich bietende Traumkulisse der Alpen schweifen konnte, bevor er sich wieder dem nächsten Singletrail oder der nächsten Kurve widmen musste. Unterstützt wurden die Teilnehmer durch ein Radfahrbegeistertes Schweizer Publikum, welches mit lautstarken Anfeuerungsrufen bzw. achtungsvollen Grüßen den mit zunehmenden Rennverlauf schwindenden Elan immer wieder anfachten.

Derart unterstützt und mit dem Willen das Ziel in Verbier zu erreichen, wurden die verschiedenen Orte und Pässe nach und nach passiert, bis schließlich für Geschwandtner nach 9:17 Stunden Renndauer die Zeitkontrolle in La Vieille vor dem befürchteten Anstieg zum Pas de Lona erreicht war. Nach einer weiteren der reichlich eingerichteten Verpflegungsstationen, hieß es nun den ca. 1.000m langen und 300 Höhenmeter hohen Anstieg zum Pass zu bewältigen. Dies war auf Grund der Steilheit dieser Passage nur durch das Tragen oder Schieben des Bikes möglich. Der vollkommenen Erschöpfung nahe und mit von unzähligen Krämpfen geplagten Beinen war auch dieser Anstieg für Geschwandtner nach ca. 40 min geschafft. Erleichtert und das nahende Ziel vor dem geistigen Auge ging es über ein Hochplateau, vorbei an mehreren Bergseen zum letzten 200-Höhenmeter-Anstieg, dem die finale, 15 km lange, Abfahrt um Zielort Grimentz folgte. Mit einem faszinierenden Blick auf den Gletscher und einen im Sonnenlicht türkis schimmernden Stausee ging es in rasanter Schussfahrt mehrere Kilometer bergab.

Aber aus irgend einem Grund muss der Veranstalter der Meinung gewesen sein, dass nach 130 km immer noch was geht und hat noch einmal einige verblockte Singletrails mit teils fussballgroßen Steinen, kniehohen Wasserdurchfahrten und mit Geröll übersäten Steilabfahrten eingebaut.

So konnte man die Erleichterung und Freude, die Geschwandtner beim Erblicken des Zielgeländes in Grimentz überkam, regelrecht greifen. Dort wartete bereits Groß, der nach 10:06 Stunden auf Rang 43 das Rennen beendet hatte. Für Geschwandtner war nach 11:09 Stunden auf Rang 65 die Herausforderung Cristalp geschafft. Die Ergebnisse wurden gleich telefonisch mit den Familien zu Hause, die den Rennverlauf online verfolgen konnten, ausgewertet. Alle waren glücklich, dass diese Herausforderung für Mensch und Technik schadfrei überstanden wurde.

Mit einer ersten Bikewäsche und einer kühlen Dusche im Sanitärzelt überbrückten die beiden STORM-BIKER die Wartezeit bis zum Eintreffen der beiden Fahrer aus Chemnitz, welche auf Grund der Überschreitung der Karenzzeit in Eison aus dem Rennen genommen wurden und mit einem Bus nach Grimentz kommen sollten. Gemeinsam ging es dann in einem Bus zurück in das Quartier nach Verbier, welches gegen 23:00 Uhr erreicht wurde.

Bei einer ordentlichen Portion Nudeln wurde noch einmal das Erlebte des Tages ausgewertet, bevor es zur wohlverdienten Nachtruhe ging. Die Rückreise am Sonntag verlief stau- und stressfrei, so dass am Abend die Mission Cristalp 2010 für die beiden STORM-BIKER Groß und Geschwandtner als gelungen und erfolgreich im Terminkalender abgehakt werden konnte

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