Rennberichte

MAD EAST Challenge 2010(MEC)

1.Etappe.

Beim Prolog wollte ich natürlich schon ein gutes Ergebnis erzielen, wobei ich mir bewusst war das dieser Kurs eher den CC Fahrern liegen würde.

Ich wollte aber hier so wenig wie möglich Zeit liegen lassen und es würde eine gute Vorbelastung fürs Rennen am Samstag werden. START! .

Erst auf Asphalt dann einen steilen Wiesenhang hoch. Bis zum Wiesenhang konnt ich mich noch an Pos. 2 halten, dann wurde ich ein wenig durchgereicht. Egal, dran bleiben, es geht ja noch ein Stück. Die Strecke waren wir vorher abgefahren und wir wussten was auf uns zu kommt. Nach der Wiesenauffahrt ging es flach zu einer sehr schmalen Brücke mit anschließender Wurzelpassage bergauf, also wie die anderen runter vom Rad über die Brücke und wieder in den Sattel. Auf Waldautobahnen ging es jetzt im Zickzack dem höchsten Punkt entgegen, über eine zugewachsene Wurzel Steinpassage Richtung Abfahrt. .

In der finalen Abfahrt bin ich gestürzt, hab mich mit einem Bad Salzdethfurther Fahrer gebalgt, ich war vorn und vielleicht etwas zu optimistisch. Konnte meine Linie nicht halten, da wollte ich den Anlieger nutzen, zwischen Ideallinie und Anlieger war es rutschig und da ging es ab. Voll auf den Unterarm geknallt (gleich aufgeplatzt), Hüfte Knie lädiert. Der Bad Salztdethfurther war natürlich vorbei, wobei er mit fast noch rein geknallt wär. Ich hab kurz mein Rad angeschaut ob noch alles i.O. ist und am rechten Fleck. Drauf und weiter. Konnte dort kaum den Lenker halten. .

Ich dachte die Elle ist gebrochen oder so, waren ruckzuck drei Beulen zu sehen. War nur noch ne Minute bis ins Ziel da ging es. Platz 8 in der Masters I Klasse. Im Ziel hab ich mich von den Pfeifen von Bergwacht erstmal verarzten lassen, bzw. musste den noch sagen was sie machen sollten. .

2.Etappe.

Hatte natürlich kein gutes Gefühl für Samstag, da mein Knie schon ziemlich schmerzte und dick war. Hab dann bissl gesalbt und Arnika Kügelchen von Milica genommen (Sind gegen Schwellungen). Samstag früh sah es schon besser aus. .

Nach dem scharfen Start und einigen KM hab ich dann mit zwei Ü40 Jährigen (Ronald Weser und Michael Opper) und Thomas Kiraly ein Gruppe gebildet. Die funktionierte ganz gut, haben raus genommen wenn sich einer verpflegt hat oder alle haben sich gemeinsam verpflegt. Gegen Ende haben wir dann Kiraly verloren. Nach dem Flösergraben ging es dann stetig nach vorn. 18. wurde uns zugerufen. .

 

 

Nach und nach die Leute eingesammelt, 15. .

An einem steilen Anstieg vor der Biathlon Arena, musste ich dann Weser langsam ziehen lassen, wollte keinen Krampf mehr riskieren, es zwickte schon hier und da. Weser musste angreifen da der andere Master II Fahrer ja noch bei uns war. Kam dann eine Minute später als 12. ins Ziel. Da war ich total happy, eines meiner besten Rennen (langdistanz) die ich je gemacht habe. Ordentlich verpflegt, gut eingeteilt nicht überzogen perfekt. .

3.Etappe.

Sonntag, dachte ich dann ich würde büsen für Samstag. Ich dachte eigentlich nur noch ordentlich zuende fahren. Waren auch ein haufen frische Fahrer die nur Sonntag fahren da, Guido, Torsten Mützlitz, Michael Bonnekessel, usw. .

Am Start war das dann aber nicht mehr der Fall. Ich kam ganz gut weg und fand dann kurz vor der Bobbahn meinen Wegbegleiter für den Sonntag, Ronald Weser. Nach der Auffahrt durch die Bobbahnröhre hatte sich das Feld sortiert. .

Wir waren dann doch wieder zu fünft, die beiden Masters II Fahrer vom Vortag, Rocco Pöhland und ein Specialized Fahrer der nur lutschte. Sebastian Ortmann und ein weiterer Fahrer fuhr nach gut einer Stunde an uns vorbei, keine Ahnung ob der Defekt hatte oder nur weit hinten im Startblock stand. Wir haben ihn ziehen lassen, da ich der Meinung war er wär zu schnell für uns, da er am Samstag zehn min schneller war. Heute waren es dann am Ende nur vier Min. Egal. Rocco Pöhland ging mit, dort war ich mir aber fast sicher das er das nicht bis zum Ende durch steht. Nach der Abfahrt vom Mückentürmchen waren wir dann nur noch zu zweit, Weser und ich. Wir wechselten gut und passten auf uns auf, Verpflegung überziehen. .

Jetzt kam der 400hm Anstieg bei gefühlten 40°C. dort stand die Luft und die Getränke wurden immer weniger. .

Endlich der Abzweig über einen Graben, dort liefen wir ein Stück, beide Rücken machten Probleme, wobei es bei mir nicht so schlimm war. Aber mit Fahren wären wir auch nicht schneller gewesen. Endlich die Verpflegung, schnell Flaschen geschnappt und noch ein paar Stückchen Banane. Jetzt ging es auf dem Erzgebirgskamm Richtung Altenberg, noch ein paar ruppige Wege, bekanntes Terrain aus den letzten Jahren. Ich leistete jetzt vor allem die Führungsarbeit, fühlte mich auch noch gut. Ronald Weser meinte er könne nur noch lutschen und würde auch keine Attacke mehr fahren, "wir fahren zusammen ins Ziel", na mal sehen. Wir sammelten noch einige Fahrer ein, ehe wir dem Skihang in Altenberg immer näher kamen. Noch ein langes Schlammstück und dann sollte die wurzelige Abfahrt den Skihang hinunter kommen. In einem Schlammloch steckte ein Fahrer fest, ich hatte mit mir zu tun und sah nicht das es Rocco Pöhland war der bis zu dem Zeitpunkt auf dem dritten Masters II Rang lag. Jetzt trat mein Wegbegleiter mächtig an, so ein Drecksack dachte ich versucht er mich doch noch zu distanzieren, die Butter wollte ich mir nicht vom Brot nehmen lassen, also hinterher. Wieder aufgefahren ging ich gleich wieder vorbei, ohne Worte. Die Abfahrt hinab hab ich mich bissl vertan und es entstand eine Lücke von ca. 10m. Weser trat mächtig an, ich dann auch wieder, ihm könne ja auch noch ein Fehler passieren. Langsam kam ich wieder ran, aber gleich waren wir auch im Ziel, er nahm raus und wie versprochen fuhren wir gemeinsam übers Ziel, Platz 15. Fairer Sportsmann. .

In der Gesamtwertung wurde ich 12. Und bei den Masters I Fahrer 5. Damit bin ich mehr als zufrieden. .

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