Rennberichte

MTB Rennen Löbichau

In eigener Sache möchte wir auch gern auf das kommende Radrennen am 29.05.-30.05.an der"Steilen Wand"in Meerane hinweisen. Einzelheiten gibt es unter

www.Steile-Wand.de

 

MTB Marathon Löbichau Anfangs bin ich davon ausgegangen, dass die großen Namen aus der regionalen Rennszene in den Süden zum Riva del Garda aufgebrochen sind. So ging ich hochmotiviert an die 94km Strecke, aber irren ist menschlich bzw. in dem Sinne MTBisch. Als ich all die bekannten Gesichter wiedersah, war mir alles klar: Heute wird es Hart. Rumen Voigt, Sascha Heinke, Guido Assmann usw. standen mit mir im Startblock

 

 

Ach ja, dass gute alte Starterfeld. Der nette Organisator war wahrscheinlich seinem ersten Herzinfarkt nahe und ordnete leider unüberlegt die Starter-Aufstellung an. Ganz vorn die Frauen, dicht gefolgt von den 88km Feld, 44km und ganz hinten die 22km Fahrer und alle Starten gemeinsam. Der Clou es gab keine Startnummernzuordnung, so dass man sich im Feld nicht orientieren konnte. Der Startschuss viel und es war sofort ein dichtes Gedränge im Fahrerfeld. Die Frauen wurden förmlich überrollt. Nach mehreren Lenkern im Rücken und Rempeleien nahm ich Tempo raus und lies mich nach hinten fallen. Hatte ja auch noch gut 92km vor mir. Nach weiteren 2 km verstand ich, wieso alle schnellstmöglich nach vorn wollten. Nadelöhr - Brücke, alle ordnen sich nach dem bekannten Reisverschlussprinzip ein. Hmm, dachte ich mir, jetzt muss ich Gas geben. Die Brücke gut durchgekommen, nahm ich ordentlich Tempo auf. Wie sagt man so schön "Kette rechts". Die Strecke lies es auch zu. Breite lang gezogenen Feld-, Wiesen- und Waldwege. Mal hoch, mal runter. So fuhr ich mit Sprüngen von Fahrer zu Fahrer und nutzte deren Windschatten.

An der Halde angekommen, hieß es nun den längsten Berg der Runde zu erklimmen. Ich hing mich an das Rad des Fruchtland-express und wechselte mich mit ihm ohne große Worte in der Führungsarbeit. Er gab mir auch gleich ein paar Tipps für die nächsten Abfahrten. Grober trockener Kiesel, da hat man einige Bremswege in die Büsche gesehen. Nach der Abfahrt konnte ich mich mit dem Fruchtlandexpress an Fahrer vom Biker-Boarder und Biehler ranfahren. Es ging in den ersten technisch Anspruchsvollen Single-Trail-Anstieg. So trennt sich die Spreu vom Weizen. Ich nehme Anlauf, Versuche ordentlich Schwung aufzubauen...und...vor mir wird abgestiegen. Mist, jetzt musste ich auch absteigen. Schnell hochgerannt, aufgesprungen und wieder runter. Der Fruchtlandexpress war auch wieder bei mir. Jetzt kam wieder portionsweise Asphalt, Feld- und Wiesenweg im Wechsel. Die Jungs von Biehler waren noch vor mir. Es ging wieder in einen Trail dicht gefolgt mit einem längeren harten Anstieg. Ich hol erneut Anlauf, geh in die Spur...und was machen die vor mir...absteigen. Zumindest war ich jetzt an den Biehlerjungs dran und konnte auch daran vorbeiziehen.

Die zweite Runde verlief dann unspektakulärer. Ich glaubte auch schon das Verfolgerfeld eine Kurve vor mir zu sehn. Ok, es mussten schon ein knapper km Vorsprung gewesen sein. Tja, alleine ohne Hilfe dahin zu fahren, schien eigentlich unmöglich, aber ich gab mein bestes. Immer das Ziel vor Augen noch ranzukommen. Wie soll es anders kommen, begann es jetzt mit Regnen. So wurde die einst trockene verstaubte Strecke zur kleinen Schlammschlacht. Besonders bei den Wald und Wiesenwegen musste ich dann verstärkt Tempo in den Kurven rausnehmen um nicht zu sehr mit dem Rad auszuschlagen. Die letzten 2 Runden, sprich die letzten 44km, war ich dann nur noch für mich allein. Das Fahrerfeld war durch den gemeinsamen Start zu sehr auseinandergezogen. Ich war froh, mein MP3-Player mitgenommen zu haben. So war ich nicht ganz für mich alleine. Die Streckenposten waren dank des Wetterumschwungs auch Wortkarg geworden. Keine Zwischenstände, kein motivierendes Anfeuern - Schade eigentlich. Im Ziel angekommen, war ich etwas ernüchtert über dem 7.Platz. Das hochwertige Auswertungssystem spuckte mir eine Geschwindigkeit von 20km/h raus und einige meinten ich wäre ziemlich weit hinter dem Erstplatzierten. Am Ende waren es doch nur 19min Rückstand und eine Schnittgeschwindigkeit von 26 km/h. Wieso bezahle ich eigentlich 18€ an Startgebühren, wenn das Mess-/Auswertungssystem nicht funktioniert. Doch nicht etwa für Bananen und Äpfel. Für den ersten Marathon mit 96km und ca 1500hm war es doch eine für mich akzeptable Leistung in Vorbereitung auf die Mad East Challenge.

Mein Fazit: Als Team(arbeit) hat man hier große Chancen auf Podest. Und die Organisatoren sollten sich eventl Überlegen auf das Messsystem zu verzichten (da es nicht funktionierte) und lieber in eine bessere Versorgung für unterwegs zu Sorgen. Mit Bananen, Äpfel und Selters wird nicht gerade viel geboten.

In dem Sinne MEC, ich, wir kommen.

Euer Steffen

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