Rennberichte

Gardasee Marathon 2010

Am 01.05.2010 passend zum Tag der Arbeit war es wieder soweit, jetzt beginnt die Saison richtig. Und das gleich mit dem Gardasee Marathon. Manuel, Enrico und ich hatten uns im Vorfeld der Saison den Marathon beim Bike Festival in Riva in den Terminplan notiert. Nachwuchs Storm Biker Marcel, seinerzeit Sohn von Manuel hat für sich das Radfahren entdeckt und ist mit in den Bulli gestiegen. Donnerstag spät abends angereist, wurde am Freitag nach spätem Wecken auf Wunsch einzelner Personen das ausgiebige Frühstück genossen, bevor es dann ans Einrollen für den Marathon ging. Den ersten Teil der Strecke wollten wir schon mal gesehen haben, damit wir wussten was am Folgetag auf uns zukam. Auch war diese Tour wichtig, dass wir wenigstens ein bisschen von der schönen Landschaft und den Ausblicken auf den See genießen konnten. Heute konnte auch mal angehalten werden um die "Schlüsselstellen" zu begutachten. Ich kannte die Strecke schon aus 2008 und konnte so meine beiden Teamkollegen auf die Gefahrenstellen und Highlighst hinweisen, wie die Verpflegungsstationen und die Kreuzotter die sich auf dem warmen Asphalt sonnte. Nach dem langen ersten Anstieg zum Passo S.Giovanni kam die schnelle Schotterabfahrt die dann kurz auf die Straße abbog ehe sie wieder ins ruppige Gelände ging, wo wieder viel Koordination und Fingerspitzengefühl gefragt war. Die Strecke führte verwinkelt weiter durch Olivenhaine, wo es noch mal ordentlich auf und ab ging. Vorbei an der Burg Arco wieder bergan folgte dann nochmal eine schöne Abfahrt mit viel Flow. Das sollte für die Vorbelastung auf den Marathon genügen, um nicht schon mit dicken Beinen an der Startlinie zu stehen. Wir rollten entspannt den Radweg von Arco nach Torbole entlang wo wir noch einige bekannte Gesichter trafen, die spätere Siegerin der Ronda Grande und auch die spätere Zweitplatzierte der Ronda Extrema spulten auch ihr Vorbelastungsprogramm ab. Frisch geduscht ging es dann am späten Nachmittag zum Festivalgelände um die Startunterlagen abzuholen und mit ein paar Profis wie Karl Platt zu plaudern.

01.05.2010 Marathontag, zeitiges kommen sichert gute Plätze, da der Start schon 7:45uhr war, musste der Wecker weit nach vorn gedreht werden und die immer gut gelaunte Küchenfee überredet werden, den Frühstücksraum wenigstens schon 6:30uhr aufzuschließen, mit einem Buon Giorno aus einem zerknautschten Gesicht wurden wir begrüßt. Egal, erstmal Kaffee einschenken, das übernahm heut Manuel, Enrico schenkte den Saft aus, ich holte mir schnell mein Frühstück zusammen da ich aus Startblock A starten durfte und somit 20min eher los musste als die anderen Storm Biker. Kurz nach sieben rollte ich nach Riva zum Startgelände wo schon reges Treiben herrschte und jeder in die erste Reihe wollte. Auch dann noch, wenn bereits die 15. Reihe besetzt war. Ich sag nur eher aufstehen. Pünktlich 7:45uhr erfolgte der Start bei "Highway to hell". Ich kam gut weg und versuchte auf den ersten 5 flachen Kilometern eine Gruppe zu erwischen die mit mich mit nach vorn nahm. Das gelang auch, Torsten M. und Martin R. übten schon mal für die Transalp und kamen im Doppelpack an unserer Gruppe vorbei. Nach einem rechts-links Schwenk ging es dann auch schon den Olivenhain hinauf, auf der Straße konnte ich halbwegs nach vorn fahren sodass ich jetzt nicht im Stau stehen musste und alles fahren konnte. Aus dem Olivenhain raus kam ein etwas flacherer Teil Richtung Tenno. Rechts weg an der ersten Verpflegung vorbei fuhren wir in Serpentinen bergauf. Jetzt kam ein Teil der wirklich sacksteil war. Nach einer kurzen Abfahrt folgte dann der Anstieg im Gelände zum San Giovanni. Nach ein paar steilen Rampen war der erste Berg geschafft und die zweite Verpflegung nutzte ich um die Flaschen zu füllen und Energie in Form einer Banane zuzuführen. Die Gruppe in der ich mich befand musste ich leider ziehen lassen, denn die wurden von ihren Betreuern unterwegs verpflegt. In die Abfahrt ging ich nicht mit letztem Risiko, denn ich wollte auf keinen Fall einen Platten riskieren.

Leider erwischte es Manuel in dieser Abfahrt mit einem Reifenschaden, er konnte zwar reparieren, aber wenig später hatte er einen erneuten Reifendefekt den er nicht mehr beheben konnte und leider das Rennen aufgeben musste.

Am Abzweig zur Ronda Picola bog ich natürlich auf die große Runde ab. Mit zwei weiteren Fahrern im Schlepptau fuhren wir die durch Gegenwind berüchtigte Strecke Richtung Kraftwerk, als ich meinen Teil im Wind getan hatte nutzte ich die Gelegenheit um mich ausreichend zu verpflegen damit genügend Energie für den jetzt folgenden unrhythmischen Teil zu haben. Wir konnten zu einer größeren Gruppe vor uns aufschließen und in deren Windschatten Kraft sparen. An der vierten Verpflegung tankte ich nochmal Flüssigkeit nach und nahm das ständige auf und ab der Ronda Grande in Angriff.

Bis auf die Rückenschmerzen fühlte ich mich noch ganz gut und begann zu überlegen welche Strecke ich nun fahren sollte. Grande - Extrema, Extrema - Grande? Noch war ja Zeit zu überlegen. Da ich einige Fahrer auf dem Streckenabschnitt überholen konnte, dachte ich so schlecht kann es ja gar nicht laufen. Der Rücken zwickte immer mehr und versuchte mir die Entscheidung zu Gunsten der kleineren Runde abzunehmen. Also versuchte ich meinen Rücken zu überreden sich zu beherrschen und nicht so zu verkrampfen. An der fünften Verpflegung kurz vor der Streckenteilung ging es mir wieder halbwegs gut und ich entschied mich nach einem Riegel, Banane und Gel auf die große Runde abzubiegen. Wobei ich mit bewusst war das jetzt das Leiden beginnt, 14km anstieg, teilweise sacksteil, kurzzeitig mit viel Flow bergab und oben mit einer grandiosen Aussicht, von der ich nicht viel gesehen habe. Zwei Fahrer konnte ich bis oben ein- und überholen, zwei überholten zwischenzeitlich mich, wo der Versuch dran zu bleiben beim Versuch blieb. Egal das eigene Tempo bis oben durchziehen und dann schauen das man die anfangs ruppige abfahrt gut und defektfrei runter kommt. Am Gipfel bei der sechsten Verpflegung nahm ich mir nochmal was zu trinken um nicht doch noch vom Krampf heimgesucht zu werden. Ab in die finale Abfahrt, auf einmal schossen drei Fahrer in dem verblockten Teil an mir vorbei, wo ich dachte ich stehe. Ob die ihren Verstand ausgeschalten hatten weiß ich nicht, normal war das nicht. Nicht verrückt machen lassen vielleicht erleiden die später einen Defekt, so war es dann auch. Ein Fahrer stand an der Seite und musste seinen platten Reifen flicken. Wieder einen gut gemacht. Am Ende des langen Abstiegs konnte ich dann auch noch einen Fahrer überholen. In einem kleinen Asphaltanstieg sah ich einen weiteren Fahrer vor mir ich versuchte in der folgenden Zitronenplantage aufzuschließen. Gemeinsam konnten wir nun die flachen letzten zehn Kilometer in Angriff nehmen.

Wir wechselten uns gegenseitig im Wind ab und kamen so zügig voran, zumindest konnte von hinten keiner aufschließen. Kurz vor dem Ziel konnte ich meinem Mitstreiter noch wegfahren und sicherte mir in 5:29h den 56.Platz auf der Ronda Extrema. Damit war ich für den ersten großen Marathon der Saison zufrieden. Marcel Mehlhorn bewältigte die Ronda Picola Fehler- und Defektfrei und kam nach 3:04 als 165. der Herrenklasse ins Ziel, nicht schlecht für das erste Rennen. Im Ziel warteten dann schon die drei Storm Biker auf mich. Nach kurzer Pause haben wir uns noch ein paar Nudeln zugeführt, bevor Manuel noch eine Einheit absolvierte und wir noch die Beine locker kurbelten bevor es ins Hotel zur wohlverdienten Dusche ging.

 

 

Bericht Enrico: Das diesjährige Trainingslager der STORM-BIKER am Gardasee sollte mit dem Rocky-Mountain-Bike-Marathon, mit Start und Ziel in Riva del Garda, am 01.05.2010 seinen Höhepunkt haben. So hieß es auch für mich am "Raceday" um 6:00 Uhr aufstehen und die müden Knochen in die Gänge bringen. Wie die drei anderen, leicht nervösen, Biker nahm ich um 6:30 das reichhaltige Frühstücksbuffet in Beschlag, um die Energiespeicher noch einmal ordentlich zu betanken. Um 7:10 Uhr hieß es dann endlich Abfahrt zum Startort in Riva auf dem Festivalgelände. Und dort war schon der Teufel los ! 1.600 Biker auf einem Haufen ! Da bekommt der Puls noch mal einen ordentlich Schub. Also schnell in den Startblock , um mit vorne zu stehen. Startblock "E", so eine Sch....... ! Das ist ja ............ganz am Ende und bedeutet noch ca. ½ Stunde nach dem Start von Startblock "A" Zeit ! Also noch mal schnell bei Christian im Startblock "A" vorbeigeschaut und ihn ordentlich angeheizt. Nun aber schnell zurück in den eigenen Block, in dem inzwischen ordentlich Tumult herrschte, da die Blöcke nach und nach vorgezogen wurden. Puls 160 !! Dann endlich auch für Manuel, Marcel und mich der Start-Klassiker von AC-DC "Highway to Hell" und dann LOS !! Wie besprochen reihen wir uns gleich in der Spitzengruppe unter den ersten 10 Fahrern ein und versuchen dabei die Führungsarbeit zu vermeiden. Die Jungs drücken gleich ordentlich aufs Gas, so dass sich das Feld schön streckt. Auf Grund der am Vortag bei der "Streckenbesichtigung" gesammelten Erfahrungen wusste ich, dass der erste Anstieg kurz bevor stand. Also schnell noch mal drei bis vier Positionen nach vorn und schon mal die Kette zurecht gelegt ! Aber was ist das !? Kaum in den Anstieg eingefahren, alles voll schiebender Biker aus dem Startblock "D" !! Mano, wie und vor allem wo soll man da durchkommen ? Mit der eh schon vorhandenen Schnappatmung kann man nur versuchen durch kurze Zurufe seinen Passierwunsch zu äußern und sich dann mit ausgefahrenem Ellenbogen vorbeidrängen. Diese Methode fand natürlich nicht immer die entsprechende Begeisterung. Aber "that´s Race" !! Nach zweimaligem Schieben und ordentlich Prass war es dann endlich geschafft und der erste Anstieg mit erreichen eines Asphaltstückes bewältigt. Also Kette ordnen, trinken und Puls sortieren. So ging es mit einer ordentlichen Trittfrequenz und in einer passenden Gruppe Stück für Stück dem ersten Berg , dem San Giovanni, entgegen. Auf einem weiteren Asphaltstück hörte ich dann auch wieder die vertraute Stimme von Manuel hinter mir. So folgte also ein gutes Stück gemeinsamen Kurbelns, bis ich schließlich Manuel´s guten Beinen nicht mehr folgen konnte und abreißen ließ . Hatte er nicht gesagt, dass er nicht soooo gut drauf ist !? Bin ich etwa noch "nicht guter" drauf !!?? Also Blickkontakt halten und versuchen den eigenen Rhythmus zu finden. Wo war doch gleich die zweite Verpflegung ? Obwohl, der Blick auf die beiden Flaschen am Bike zeigte, dass Enrico sich mal wieder völlig unterversorgt hat !! Also an der Verpflegung nur einen Becher Wasser und ein Stück Banane aufgenommen und weiter. Da taucht doch tatsächlich ein STORM-BIKER-Trikot vor mir auf ! Der Manuel ! Nach einer kurzen Begrüßung und ein paar Worten zum gegenseitigen Befinden ging es also in Transalp-Formation weiter in die nun folgende Abfahrt vom San Giovanni. In einer Senke mit einem folgenden knackigen Anstieg trete ich plötzlich ins Leere: Kette runter! Knie am Lenker eingehauen ! Sturz gerade so vermieden! Also Kette drauf und weiter. Manuel hatte kurz gewartet und so ging es gemeinsam rasant bergab. Nach einer Weile war Manuel hinter mir nicht mehr zu sehen und so fuhr ich alleine weiter. Selbst die Reduzierung des Tempos ließ Manuel nicht wieder aufkommen. OK, dann macht er wahrscheinlich langsam?! Nachdem die Abfahrt vom San Giovanni endlich geschafft war, folgte nun die kräftezehrende Flachetappe in Richtung Dro. Glücklicherweise fand ich eine gute Gruppe und wir kurbelten zu fünft die Straße entlang und erreichten so sehr zügig die steinige Passage um den See bei Dro. Hier war fahrerisches Können gefragt. Nach der folgenden Verpflegung ging es in den nächsten Anstieg. Also kurz die Gänge sortiert, Trittfrequenz eingestellt und hochgekurbelt. Mann, das läuft ja prima! Ziemlich schnell war so auch die nächste Abfahrt erreicht, die es aber ganz schön in sich hatte: grober, loser Schotter mit größeren Brocken gespickt. Aufpassen! Schnell den einen oder anderen Mitstreiter passiert und schon kam der nächste Anstieg. Dieser Anstieg war mit unzähligen Wurzeln und grobem Gestein gespickt. Wenn man meinte, man könne diese Hinternisse gut umfahren, dann kam zur allgemeinen Freude gleich noch ordentlich Steigung dazu, so dass man garantiert auch schieben musste. Super, genau, was die Beine jetzt brauchten! Aber Zähne zusammen beißen und durch. Endlich war auch dieser Anstieg geschafft und es folgte eine mehr oder weniger erholsame Abfahrt bis zur nächsten Verpflegung. Schnell ein paar Obststücken und ein paar Schlucke Cola aufgenommen, die Flasche füllen lassen und schon ging es weiter. Dann kam auch schon der Abzweig der Ronda Grande. Also rechts abgebogen und ab Richtung Ziel. Bei der Abfahrt noch zwei Fahrer eingeholt, die aber keine Lust auf Rennspielchen hatten. Dann doch alleine weiter. Irgendwer von den Organisatoren hatte aber bei der Streckenplanung wohl gemeint, dass so ein Rennen nicht mit einer Abfahrt enden muss. Also noch mal schnell zwei bis drei kleine, fiese Rampen eingebaut, die den müden Beinen ordentlich Krämpfe bescherten. Aber dieses Drücken hatte sich gelohnt, da ich dadurch zu einer Gruppe von drei Fahrern aufschließen konnte. Alle waren sich ohne Worte schnell einig und so ging es im belgischen Kreisel auf der Straße Richtung Riva. Bei einem kurzen Blick auf den Tacho waren da knappe 50 km/h zu lesen. Kurz kamen in mir Erinnerungen an die Zielankunft mit Manuel zur Transalp im letzten Jahr wieder hoch. Genau diese Straße, genau dieses Tempo und ich hatte die Worte im Ohr "...gib alles!". Also weiter! Und da war es endlich zu sehen und zu hören: Das Ziel auf dem Festivalgelände in Riva am Gardasee. Nach der Zieldurchfahrt wurde ich von Manuel und Marcel empfangen. Total alle, froh so durchgekommen zu sein und zufrieden mit den Beinen erwartete ich gespannt das Ergebnis dieses ersten Events des Jahres. Am Ende Platz 26 bei den Master auf der Ronda Grande. Darauf kann man aufbauen. Womit wir auch direkt am nächsten Tag mit einer ausgedehnten Tour in die Berge rund um den Gardasee begonnen haben. Sport frei. Euer STORM-BIKER Enrico

 

Sonntag durfte dann auf Wunsch einzelner Herren wieder etwas länger geschlafen werden so dass erst gegen halb neun zum Frühstück gebeten wurde. Ein gutes hatte das auch, der erste Schwung Rentner war schon abgefertigt. Heut stand der Tremalzo auf dem Programm und vielleicht noch ein Berg im Anschluss. Über Vesio wollten wir auf den Tremalzo, also Rücklicht dran und ab durch die Tunnel nach Limone. Gut "eingerollt" konnten wir erst auf Asphalt dann auf Schotter Richtung Gipfel fahren. Im Gelände fuhr Manuel mit Marcel mit und Enrico mit mir, das auch keiner vom Wege abkommt. Heute konnten wir auch wieder mal stoppen um den Ausblick zu genießen und das ein oder andere Bild zu machen. Auf dem Tremalzo angekommen, verzogen wir uns recht schnell in das Rifugio das es ziemlich kalt war und auch von oben ein wenig Nässe auf die Bikes tropfte. Gut gestärkt und aufgewärmt nahmen wir die letzten Höhenmeter bis zum Gipfeltunnel in Angriff. Das letzte Stück mussten wir durch Restschneefelder stapfen und auch in der Abfahrt zwang uns das weiße Zeugs das ein oder andere mal vom Rad. Wir wählten die Abfahrt über den Passo Nota zum Ledro See, wegen dem Flow. Unten angekommen fing es auch prompt an richtig zu regnen, irgendwie haben wir an dem Gewässer kein Glück mit Sonne, also schnell weiter zum Gardasee hinab. Irgendwie haben wir uns dann verloren, ich weis gar nicht wie das passieren konnte. Ich ließ es die Straße hinab rollen und wartete dann vorm Tunnel auf die anderen um die Ponale Straße gemeinsam zu genießen. Aber es kam niemand, ich wartete noch weitere 2:37min, immer noch keiner. Ok erstmal Regenjacke anziehen, vielleicht haben sie ja deswegen auch gestoppt, nicht das es dann ärger gibt wenn ich nicht entsprechend gekleidet bin. Aber es kam niemand. Es wird doch nichts passiert sein, also wieder hoch fahren Richtung Ledrosee wo ich die Jungs das letzte mal gesehen hatte. Nach 20min. war ich wieder an der Stelle aber keiner da. Gut zumindest war nichts passiert, da können sie nur wo anders lang gefahren sein, also wieder retour. Sie müssen irgendwie anders gefahren sein. Ich werde Richtung Hotel fahren entweder treff ich sie unterwegs oder sie sind schon da oder sie kommen noch. Hab ich halt allein die Ponale Straße genossen. Am Hotel angekommen waren die Jungs schon geduscht und warteten schon ungeduldig. Also Christian schnell waschen und dann ins Abendoutfit geschlüpft, denn Kultur uns Essen sollten auch noch sein. Wir haben die letzten Höhenmeter des Tages zu Fuß zurück gelegt und haben die Bastione in Riva erklommen. Manche hatten höheren Puls als auf dem Rad. Nach lecker Pizza und Gelati ging unser Kurzurlaub am Lago gemütlich zu ende.

Euer Christian

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