Rennberichte

TRANSALP Challenge 2009 8. Etappe – Andalo nach Riva

Die achte und letzte Etappe der diesjährigen Transalp sollte uns nun endlich an unser ersehntes Ziel, Riva am Gardasee bringen. Es waren heute „nur“ 60km und 1450hm zu absolvieren aber durch die Anstrengung der letzten Tage, vor allem mit den hohen Temperaturen, ausreichend. Außerdem wollten wir heut noch Kraft haben für die Finisherparty im Ziel. Und heute abend wird AC/DC´s Highway to Hell in Richtung See zum besten gegeben.

Aber vorher, Marathontime. Es ist nicht ganz 9.00 Uhr und zum letzten mal bei der Transalp schickt uns Rennleiter Uli Stanciu mit AC/DC Begleitmusik auf die Strecke. START! Die Taktik war klar alles was geht den einzigen Anstieg hoch, dann super vorsichtig den steilen Trail vom Passo San Giovanni runter, mit viel Druck und hoffentlich einer guten Gruppe flach Richtung Riva.

Aus Andalo raus ging es einen kleinen Hügel hinauf bevor wir Richtung Molveno und zum Molveno See hinunter fuhren. Die Abfahrt lies sich flüssig fahren und schnell waren die Höhenmeter „vernichtet“.

Jetzt kam der letzte Anstieg hoch zum San Giovanni, noch mal 1200hm und dann ging es nur noch bergab. Also einen guten Rhythmus finden und versuchen mit so viel Druck wie noch da war den Pass erklimmen. Oben angekommen war uns dann etwas flau im Magen, nicht wegen der Höhe, sondern dem was jetzt folgte. Am Anfang noch fahrbar, mussten wir dann einen Großteil der Abfahrt schieben. Sicherheit geht vor, wir wollten auf jeden Fall ankommen. Ein spanisches Mixed Team sah das ein wenig anders, mit lauten Anfeuerungsrufen trieb der Spanier seine Teamgefährtin den Berg hinunter, unter Tränen passierte dann was passieren musste, die Spanierin stürzte und hatte in dem Moment keine wirklichen Ambitionen mehr weiter zu fahren. Was falscher Ehrgeiz doch anrichten kann. Kurz vor der einzigen Verpflegung des Tages war dann auch wieder fahren möglich. Verpflegung für die restlichen 30km aufnehmen und weiter Richtung Ziel. In einer Gruppe fuhren wir erst den Rest des Berges hinunter. Die Gruppe harmonierte gut uns so flogen wir Dro und dann an San Martino vorbei. Gut in der Führung abwechselnd fuhren wir in Riva ein. Ein letzter Sprint und die letzte Etappe war nach 3h 21min vorbei. Platz 14. Überglücklich das Ziel erreicht zu haben fielen wir uns in die Arme und freuten uns der erbrachten Leistung. Wie wir später erfuhren verbesserten wir uns im Gesamtergebnis noch auf den 13. Rang in der Masterswertung von 118 Teams. Es war eine wunderschöne Woche, mit tollem Wetter, einer tollen Strecke und herrlichem Panorama, die wir sicher nicht so schnell vergessen werden. Trotz zwei Platten, zwei gerissenen Ketten und einem leichten Sturz sind wir gut über die Alpen gekommen.

Eure Storm Biker Enrico und Manuel

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