Rennberichte

Schwarzwälder Tälercup Freiburg 2009

!Sechs Runden im Sonnenschein!

Am vergangenen Wochenende startete ich bei einem weiteren Lauf zum Schwarzwälder Tälercup in Freiburg im Breisgau.

Da ich neben bei meinem eigentlichen JOB bei scheiderbauer-sports.com das Shopinterne Jugendteam trainiere, machte ich mich nicht allein auf die einstündige Fahrt. In Freiburg waren die Hauptaufgaben erstmal die Betreuung der "Kleinen". Alle in einem Alter zwischen 13 und 14 Jahren und alle mit riesiger Lust aufs MTB fahren. Nachdem ich die Startnummern und die Anmeldung hinter mich gebracht hatte, waren noch mal ein paar kleine Schaltungs- und Bremseinstellungen an den Ghost-Teamräder notwendig

Alle Problemchen waren aber schnell aus dem Weg geräumt, so dass ich die Jungs mit auf die anspruchsvolle Runde nehmen konnte. Die Jungs in Feiburg verstehen hier Handwerk im Streckenbauen par excellence. Nach einer langer Steigungsphase, schloss sich gleich ein kleiner Downhill an. An dieser Stelle galt es im Rennen vorn mit dabei zu sein

Nach dem wir die Strecke einmal umrundet hatten stand für uns eins fest: Das Rennen wird hart, da die Strecke konditionell und technisch uns Fahrern alles abverlangen sollte. Am Ende hatten die die Freiburger noch einen Trail, der zum legendären Rosskopfpfad gehört mir in die Strecke integriert. Mit schützenden Kissen, wurden darin die sehr schweren Passagen etwas entschärft. Zusätzlich sollte noch die feucht-warme Witterung die Verhältnisse erschweren.

3...2....1...Los. Als erstes waren meine Jungs dran. Mit allen Tipps, die ich Ihnen mit auf den Weg geben konnte absolvierten sie die Strecke mit Bravour. Neben einem sehr guten zweiten Platz, sprangen am Ende noch gute Platzierungen heraus. Alles in allem, bis dahin ein sehr erfolgreicher Sonntag.

So und nun ging es an meine direkte Rennvorbereitungen. Schon nach wenigen Metern beim warm fahren, ließen die Temperaturen den Schweiß fließen. Es galt viel zu trinken, um den Motor nicht zu überhitzen.

Um 12.45Uhr rollte das 25 Mann starke Fahrerfeld an den Start. Ich konnte mich in der ersten Startreihe einreihen. Perfekte Bedingungen also, um am Anfang vorn mitzufahren. Wieder 3..2...1....los. Vorn das große Kettenblatt aufgelegt ging es in den ersten steilen Anstieg. Die Startphase war sehr nervös. Kleine Rangelein gab es von Anfang an, aber na ca. 300 m hatten alle Ihre Platzierungen gefunden. Ich reite mich als vierter in den ersten kleinen Downhill ein...Perfekt dachte ich...so kann es weiter gehen. Um die restliche Runde konnte ich nach ein paar Positionskämpfen wieder den vierten Platz halten. So ging es in die zweite Runde. Die Sonne brannte beim Anstieg erbärmlich.

Immer wieder trinken....trinken...trinken...

In der Mitte der zweite Runde bildete ich mit einem Fahrer ein gutes DUO. Wir sahen in den Ansteigen den zweitplatzierten auch immer wieder vor uns.

In einer Waldautobahnabfahrt---ich riskierte zuviel, da ich die Kure mit maximalen Speed fahren wollte--kam ich von der Ideallinie ab und verlor dadurch Rhythmus und Schwung. Dadurch riss eine Lücke zum jetzt viertplatzierten. Der nahm sich natürlich die Gelegenheit und drückte mit dicken Gang den darauf folgenden Anstieg hinauf. Ich musste mich nach dieser Schrecksekunde erstmal wieder etwas fangen. War ich doch knapp an einer Eiche entlang geschrammt. Also nun auf dem fünften Platz als Einzelkämpfer fahrend, absolvierte ich die nächsten 3 Runden. Ganz ok, dachte ich. Die Belastung vom Heavy24 in Chemnitz steckte mir lange in den Knochen. Von der drauffolgenden Reise zurück nach Offenburg will ich gar nicht erst erzählen. Aber es kam etwas anders. In der letzten Runde kamen doch noch tatsächlich zwei Fahrer von hinten heran gefahren. Mit mächtig druck auf der Kette zogen Sie an mir vorbei. Ich versuchte dran zu bleiben. Das viel mir aber zusehend schwerer und meine Oberschenkelmuskeln spürte ich umso mehr. Also versuchen so geht es locker weiter fahren und heil ins Ziel kommen. Auch das funktionierte nicht wirklich. Meine Muskeln machten vollkommen zu. Mit Krämpfen (zum wiederholten Male), rollte ich das Rennen zu Ende. Am Ende Platz neun. Eigentlich sehr enttäuscht fuhr ich mich nach der Belastung aus. Irgendwas war schief gelaufen. Die Wärme oder mangelnde Vorbereitung. Es bleibt nur die Vermutung--->vermutlich beides.

Am nächsten Wochenende kann ich es wieder besser machen. Beim Lauf in Neustadt am Tittisee gibt es die nächste Gelegenheit, in der Gesamtwertung noch etwas voran zu kommen.

Ich werde wieder berichten. Bis dahin

euer Matthias

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