Rennberichte

11.Gosecker Mountainbike Trophy

Heute ging es nach Goseck in Sachsen Anhalt, dort fand die 11. Gosecker Mountainbike Trophy statt. In diesem Jahr wurde kein CC Rennen ausgetragen, sondern der Frühstartmarathon, aufgrund des U23 Bundesligarennens am Sonntag, am Samstag gestartet. Ich entschied mich für die „lange“ Runde 42km, klingt besser wie 28km. joomplu:38 Auf teilen der CC Strecke galt es 14km pro runde zu absolvieren, also drei mal rum. Mein Vater begleitete mich als Betreuer und siehe da wer kam noch kurz vor dem Start in Goseck an, ein weiteres Storm Biker Trikot, der verrückte Alte aus Penig war mit dem Rad bis nach Goseck gefahren. Jetzt musste ich mich erst recht anstrengen, sonst konnte ich mir während und nach dem Rennen einiges anhören, obwohl ich kann mich anstrengen wie ich will irgendwas ist immer. Na gut, die halbe runde war ich schon abgefahren und es ging ab zum Start, 20 min waren ja noch zeit. Die beiden Alten ab in den Wald um am ersten Downhill paar Foto´s zu machen und dann an der Stelle zu verweilen an der ich bei Rundenhalbzeit und Rundendurchfahrt vorbei kam. Zehn min noch bis zum Start, die Aufregung stieg und ich stellte mich in die erste Reihe damit ich wenigstens am Anfang schön weit vorne bin.

Diesmal gab es eine Einführungsrunde hinter einem Renault Trafic. START! Der Renault vor nur ca. 300m vor uns als wir das erste mal zum stehen kamen. Ein Tourist in seinem Nissan der wahrscheinlich in Sonnenobservatorium wollte, ja richtig gelesen so was gibt es hier in der Pampa, versperrte uns den Weg, jetzt konnte man das ganze Vokabular an Schimpfwörtern aus dem Fahrerfeld hören.

Den Nissanfahrer beiseite geschriehen, fuhr kurz darauf der Renault gerade aus und wir mussten links abbiegen. Kurz darauf ging es dann auch ins Gelände, ich durfte vorne fahren, was mir gar nicht gefiel, noch mal links und leicht bergauf Richtung Start-Ziel, zwei Fahrer, darunter der spätere Sieger, gingen vorbei und ich klemmte mich dahinter. Auf Platz drei liegend ging es mit Sicherheitsabstand in den Downhill, wo die Fotografen und Antreiber des Storm Bikers platziert waren.

An der Saale entlang schaute ich mich kurz um und sah den Scholze Jens, der auch allein unterwegs war, ich nahm raus und wartete bis er aufgeschlossen hatten, nun ging es daran gemeinsam die Verfolgung der ersten beiden auf zu nehmen. Den hässlichen, weil es dort total heiß war, Asphaltanstieg zum Schloß hoch, dann rechts einen immer ansteigenden Trail Richtung Wiesenstück. Auf dem Wiesen- und Feldwegstück galt es wenn möglich in der Gruppe zu fahren da dort ein fieser Gegenwind bei ansteigendem Profil wehte. Den Zweitplatzierten konnten wir in diesem Abschnitt auffahren. Jetzt galt es gut zusammen zu arbeiten, drei weitere Fahrer waren zu uns heran gefahren aber irgendwie fuhren nur Jens und ich im Wind. Toll. Auf dem Schlosshof wurde es interessant da, wenn man die Strecke nicht kannte, nicht wusste wo man hin musste und dazu noch die ahnungslosen Touristen die sich bestimmt über die bekloppten Radfahrer aufgeregt haben. Noch ein steiler Anstieg und es ging wieder in den Wald in die zweite Hälfte der Runde. Jetzt liesen sich auch zwei weitere Fahrer überreden mal vorn zu fahren. Aber an den Führenden kamen wir nicht wirklich heran. Am letzten ernsthaften Anstieg vor Start und Ziel zerfiel die Gruppe, Jens und ein weiterer Fahrer gingen, leider kam ich nicht an dem dritten in der Gruppe vorbei, sodass ich auch reißen lassen musste. Am Ende des Anstiegs konnte ich auch vorbei gehen, die anderen beiden waren aber schon ein stück weg. Ok nicht verrückt machen lassen, schließlich war erst eine Runde rum und ich war ziemlich weit vorne in meiner Klasse. Ich fuhr die erste Hälfte der zweiten Runde mit ….. keine Ahnung wie der hieß er hatte grüne Klamotten an.

Downhill runter und dann wieder an der Saale lang Richtung hässlichen Schloßanstieg. Irgendwie fühlte sich mein Hinterrad schwammig an, sollte da Luft entwichen sein? Nicht nachdenken weiter fahren. Zu zweit ging das Stück mit dem vielen Wind besser, jetzt wieder über den Schlosshof, dann den steilen Anstieg hoch, Straße queren und ab in die zweite Hälfte der zweiten Runde, es walkt ein wenig an der Hinterhand. Da Manuel nicht umsonst her gekommen war, rief ich ihm „Luft“ zu, natürlich meinte ich Luft fürs Hinterrad, was er wohl auch so verstand und die Standpumpe in Position stellte. Ventil auf Pumpe dran, Manuel pumpte wie ein Mann, gut reicht, Ventil zu, weiter. joomplu:35

Mein Mitfahrer war jetzt weg, der sollte doch warten. Ok dann allein weiter, an den geraden Teilstücken konnte ich ihn immer sehen aber kam nicht entscheidend näher. Ich war mir nicht sicher ob er in meiner Klasse fuhr, kann man ja nicht immer gleich erkennen unter dem Helm. Ich wollte doch das grün-weiße Biehler Trikot, welches der Preis für den jeweiligen ersten war. Also weiter druck machen so gut es eben ging. Manchmal dachte ich ich komm näher, dann sah ich ihn wieder nicht. Vielleicht lässt er ja noch nach. Ich vielleicht auch. Dritte Runde, noch mal alles geben, obwohl der Rücken jetzt ordentlich Probleme machte, da muss ich in Zukunft in den Griff bekommen. Den Schmerz ausblenden, der Anpfiff vom Teamältesten ist viel schlimmer. Jetzt ging es daran Fahrer der kleinen Runde zu überholen, da war manchmal die Freude groß auf dem vor mir Platzierten aufzufahren aber es war dann immer ein anderer. Der Wind wurde immer stärker, dachte ich, wahrscheinlich war es auch der Druck in meinen Beinen der nachließ. Noch ne halbe Runde, nach hinten war Luft, irgendwann in der zweiten Rundenhälfte kam Steffen Oehmichen noch heran, keine Ahnung wo der plötzlich her kam. Ich hing mich kurz dran konnte ihm aber nicht lange folgen, dieser sch… Rücken. Ich konnte den Abstand zwar konstant halten aber nicht noch mal heran fahren. Der grüne Fahrer hatte noch ein wenig nachgelassen aber mehr als in Sichtweite kam ich leider nicht mehr. Auf Platz sechs ins Ziel gekommen ist doch auch nicht ganz verkehrt, wenn ich bedenke das die Vorbereitung nicht optimal verlief. Zu meinem Glück reichte es dann doch in der Klasse Senioren A zum Sieg. Manuel war auch zufrieden denke ich, oder er hat es nicht raus gelassen um die Energie für die Heimfahrt zu sparen. Alles in allem eine schöne Veranstaltung mit mehr Storm Bikern im nächsten Jahr am Start.

Euer Christian

joomplu:44

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