Rennberichte

Rennbericht Bautzen 2009 Gruppe Senior1

Gut warm gefahren aber trotzdem mit einem unguten Gefühl ging es an die Startlinie. Start war auf einem Sportplatz, wo als Startloop eine Runde auf der Aschenbahn absolviert werden musste. Fünf Minuten vor uns starteten die Herren, wo Matthias mit in der ersten Reihe stand. Da konnte man schon sehen wie es abgeht. Matthias bog dann an fünfter Stelle liegend in den Wald ein. Jetzt wurde es auch für mich ernst. 3….2….1…. meins, nee los. Schneller antritt rein ins noch einzuklickende Pedal und volle Lotte rechts rum auf die Aschenbahn, dicken Gang Volllast. Nicht zu übereifrig um die Kurve, ich war vorn. Gegengerade raus aus dem Sattel, noch ein zwei Gänge dicker, ich glaub mehr standen da auch nicht mehr zu Verfügung, zweite Kurve des Sportplatzovals, rein in den Wald. Jetzt kam ein kurzes Bergabstück, mit anschließendem 150m Schlammteil, hier hieß es Lenker fest halten und treten, bzw. wühlen durch den Schlamm. In der Schlammpassage eine fiese Rechtskurve, der Schlamm wurde weniger und die Geschwindigkeit wieder höher. Ein Baumstamm war zu überfahren, ich war leider viel zu schnell, Vorderrad gelupft, leider bin ich beim Einfedern der Gabel mit dem Kettenblatt am Baumstamm hängen geblieben. Abflug über den Lenker. Klasse und das als erster. Jens Olomek kam an zweiter Stelle liegend an mir vorbei und die Meute kam gleich danach.

Flasche geschnappt rein in die Pedale und an fünfter sechster Stelle wieder eingeordnet. Zwei Fahrer konnte ich am nächsten Anstieg schon wieder überholen, geht wahrscheinlich besser mit Wut im Bauch. Dann kam dieser blöde Abschnitt, links 5m antreten, rechts 5m antreten, rechts 5m berghoch antreten, noch mal runter noch mal hoch oder links, ich weis nicht mehr so genau. Ich konnte jedenfalls berghoch einen weiteren Fahrer überholen. Jetzt war ich auf Platz drei und hatte den Anschluss an die Spitze wieder hergestellt. Der zweitplatzierte setzte eine Attacke und ging links am ersten vorbei, ich dachte mitgehen bei dem was mir Manuel im Vorfeld angedroht hatte, also gleich mit rechts vorbei. Auf Platz zwei liegend ging es dann durch das sogenannte Theater, das war auch ein Theater, der aufgeweichte Boden hielt die reifen förmlich fest, so dass ich die steinige und rutschige Auffahrt gleich zu fuß in Angriff nahm, war fast genauso schnell wie wenn ich gefahren wär, nur schalten musste ich nicht was bei dem Schlamm auch nicht das schlechteste war. Mit etwas Abstand auf den ersten ging es einen kleinen Mutdownhill runter, wo es auch eine Umfahrung gab, aber nicht für mich. So konnte ich wieder zum ersten aufschliessen, der nahm die Umfahrung.

Berghoch konnte ich gut mithalten und hatte ca. 5-7m abstand. Jetzt ging es zwei Spitzkehren bergab die schön zu fahren waren, danach wieder antreten für ca. 70m. Rechts hoch, aber zu fuß, ging ni anders. Da hab ich ein wenig verloren, bin nur gerutscht dort hoch. Aber Platz eins war in sichtweite. In einer Treppenabfahrt ging es an der Spree entlang, nur Steine und … na klar nass und schlammig was sonst. Jetzt wurden schon die ersten Fahrer der Herrenklasse überholt. Noch ein Anstieg von ca. 100m länge dann scharf rechts und leicht steigend Richtung Zielgelände. Druck. Auf dem Sportplatzgelände hatte ich den Rückstand zum Führenden verkürzt. Jetzt wurde auch angezeigt das wir insgesamt drei Runden fahren mussten, am Start wurde von drei oder vier gesprochen.

Jetzt wieder in den Wald und durch die schlammige Passage, rechts rum, ausklicken mist. Weiter, Schuh wieder ins Pedal gewürgt, jetzt war er wieder ein Stück weg. Vorsichtig über den Baumstamm, wenn man langsamer fährt geht das besser. Und wieder versuchen Boden gut zu machen. Jetzt waren es ca. 40-50m. Rein in die links-rechts-links-berghoch-bergrunter oder wie auch immer Kombination. Dann kam das Theater mit der Laufpassage, ein wenig hat er mir auch da abgenommen, aber es kam ja der Mutdownhill, dort konnte ich wieder Boden gut machen. Nach bergab Spitzkehren und Schiebestück ging es über die Treppenabfahrt an der Spree entlang, über die glitschigen Steine war ich vielleicht bissl zu vorsichtig, wieder Meter eingebüsst. Der Anstieg und dieses leicht ansteigende Stück kurz vorm ziel sollte mir liegen. Und dort konnte ich auch wieder gut aufholen. Ende der zweiten Runde kurz bevor es in den Wald rein ging war ich absolut dran. Erstmal hinterher fahren, bissl treiben.

Schlammpassage, Baumstamm hat geklappt, am Anstieg hätte ich schon vorbei fahren können, ich blieb dahinter und wir überholten weitere Fahrer des Herrenfeldes. Jetzt wieder li-re- usw. ihr wisst schon… Dann noch ein mal durchs Theater, Mutdownhill, bergauf, ich blieb dran. Entweder wollte er nicht oder er konnte nicht mehr, jedenfalls wurde das Tempo jetzt ein wenig langsamer, da von hinten keine Gefahr drohte blieb ich dahinter. Nicht das ich mich auf dem Steinweg an der Spree ins Wasser schmeiße wenn ich in Führung liegend die Nerven verliere. Also schön dahinter bleiben, mein Part kommt ja noch, auch wenn es ein Risiko ist, bis kurz vors Ziel zu warten. Also an der Spree lang, da waren es ca. 15m abstand. Den letzten Anstieg hoch drücken, rechts rum und da sollte der Angriff dann erfolgen, doch was sehen meine Dreckverschmierten Augen da zwei Fahrer vom RC Dresden, wir hatten wieder einen aus dem Herrenrennen aufgefahren. Klar das der ihn vorbei lies, Jetzt hoffte ich nur das er mich nicht blockieren wird der faire Sportsmann, machte er nicht, er reagierte auf mein links bei Puls 192. Sein Betreuer schrie, gib gas. Jetzt kam ja nur noch das leicht steigende Stück und dann die Anfahrt zum Sportplatz.

Er gab gas, ich auch Lockout rein, noch einen Gang dicker geschalten und angesetzt zum Sprint, er versuchte noch zu folgen, aber gab dann auf, wahrscheinlich war er doch platt. Ich trat richtig rein und machte schnell 60-70m gut. Einfahrt auf den Sportplatz, jetzt konnte ich es auch bis zum Ziel „geniesen“. GEWONNEN.

Erster Sieg bei den Senioren I, Matthias bei den Herren auf Platz 2 mit einer starken Leistung angesichts der Konkurrenz die da war.

Euer

Christian

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