Rennberichte

Greifensteine Bike Marathon 2008

Hallo Biker

am 07.09.08 sollte nun der Greifenstein Bike Marathon in Geyer stattfinden. Die ganze Woche zuvor war ein echtes Mistwetter und ich grübelte noch gegen neun Uhr als Zuschauer zum Start der langen Runde, ob ich starten sollte. Manuel hat sein Rad gleich daheim gelassen und Enrico hatte es wie ich auch vorsichthalber mal mitgenommen. Ich dachte, schaust mal wie viele Starter schon gemeldet waren und siehe da 170 vorangemeldete - doch so viel. Kurz vor halb elf: „…ach scheiß ich fahr doch mit, so viele Rennen sind es dieses Jahr nicht mehr. Also schnell anmelden und Enrico und Manuel als Betreuer und Motivatoren gratis dabei:-). Nach der kurzen Rund zum warmfahren, schaute ich in den Startbereich - eine Menschentraube – Klasse…. Ich dachte ach was solls, letzlich war meine Startposition doch nicht so schlecht.

Direkt nach dem Start auf der 36 Kilometer Distanz, führte eine kleine Einführungsrunde durch Geyer dann gleich einen ordentlichen Anstieg wieder zurück zum Start Ziel Bereich. Dran bleiben. Am Ende des Anstieges konnte ich mich in eine ca. sechs Fahrer starke Spitzengruppe einordnen. Die Muskeln waren schon voller Laktat- beißen. Angefeuert von Manuel und Enrico die selbst auch von meiner guten Position überrascht waren ging es in den Wald. Aber immer nach dem Motto: Ruhe bewahren und in den Abfahrten bei dem Schlamm nicht stürzen. Mittlerweile waren die drei Führenden weg und ich konnte mit zwei weiteren Fahrern eine Verfolgergruppe bilden.

Auf den langen Geraden wechselten wir uns gut ab, jedoch in den technisch schwierig zu fahrenden Bergabpassagen verlor ich etwas Zeit, weil ich vielleicht zu sehr mit Kopf gefahren bin. Aber das ist ja sicher nicht verkehrt, zumal ich bergan wieder aufschließen konnte. Dann sah ich die beiden Storm Biker am Rand stehen - falsch ich hab sie eigentlich eher gehört als ich sie sah - Manuel zumindest. Manuel mit der Flasche in der Hand und Enrico mit dem Knipsomat. Flasche getauscht. Platz sechs rief Manuel mir zu. DRAN BLEIBEN schrie er. Vom Rand sagt sich das so einfach, aber es gelang. An einem Steinbiker und einem weiteren Lokalhelden bin ich dran geblieben.

Dann überholten wir einen Fahrer aus der Spitzengruppe, der einen Defekt hatte. Auf dem folgenden langen bergaufstück was keine großen Steigungsprozente hatte aber zäh zu fahren war kam derjenige mit dem vorherigen Defekt mit einem Fahrer im Schlepptau vorbei, ja fast geflogen, zumindest konnte ich nur für ca. 100m deren Hinterrad halten, bevor ich sie ziehen lassen musste. Jetzt waren wir noch zu zweit und fuhren die Strecke gemeinsam - immer schön in der Führung wechselnd. Beim Schalten aufs kleine Blatt hatte ich einen Kettenklemmer der das Blech was die Kettenstrebe schützt verbog sodass ein schönes Krachen zu hören war - kurz angehalten – geschaut und versucht das Blech runter zu biegen – funktionierte leider nicht – also weiter. Leider begleitete mich immernoch ein hässliches Geräusch bei jedem Tritt. Also musste ich erneut anhalten, habe einen Stock genommen und damit das Blech irgendwo hin gebogen das es nicht mehr schliff.

Durch dieses missgeschick war mein Mitstreiter weg, auf den langen Geraden die nun in Rasterform auf der Karte folgten, sah ich meinen ehemaligen Mitstreiter ca. 150m vor mir fahren. Nach hinten war genug Luft da sah ich keinen mehr. Also nochmal alles geben, war ja nicht mehr weit zum Ziel. Es folgte eine Wasserrinne, rechts ne riesen Pfütze, links eine schlammige Spur wo schon unzählige Reifenspuren zu sehen waren.

Ich nahm die Pfütze - ein Schlag....PFFFFF..... Vorderrad platt ich hoffte dass vielleicht die Reifenmilch es wieder abdichtet – leider nicht. In unmittelbarer Nähe stand auch schon ein Stein Biker, bei ihm war das Hinterrad platt. Ich versuchte mein Vorderreifen mit einer CO2-Patrone wieder mit Luft zu füllen, leider waren die zwei Löcher zu groß, sodass sie von der Milch nicht abgedichtet werden konnten. Damit war er geplatzt mein kleiner Traum von einer Top-Platzierung. Bei einem Schlauchwechsel hätte ich soviel Zeit verloren, dass ich vielleicht 25-30 igster geworden wär, aber das war an diesem Tag nicht mein Ziel. Als fairer Sportsmann, fragte ich den Fahrer vom Team Stein Bikes ob er denn mein HR haben will damit er wenigstens noch ins Ziel fahren konnte - es waren ja nur noch zwei km. Er nahm an, also ich sein rad rein er meins - ich gelaufen mit zwei Platten und er gefahren mit zwei Vollen.

Ich viel aus der Wertung da ich ein wenig übers Feld abgekürzt hatte. Traurig und schon etwas zerknirscht hab ich dann meine Sachen gepackt.

Fazit: ohne Platten, wäre Platz fünf bestimmt nicht unerreichbar gewesen. Schade um das entgangene Top Ergebnis, aber ich weiß dass ich vorne mit fahren kann da der Defekt erst kurz vor Schluss kam, wenigstens ein guter Trainingsreiz.

Wenigstens hat unser Daniel ebenfals auf der 36 km Distanz die Fahnen für die Storm Biker in den Wind gehalten und ist auf Rang 60ig Distanz in Ziel gekommen – mal sehen wie er das Rennen erlebt hat…

Gruß

Christian

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