Rennberichte

Marathon Altenau – Trainingsrennen am Brocken

Am vergangenen Sonntag reiste ich nach Altenau im Harz. 120km und 2300hm. Ein langes Trainingsrennen stand auf dem Plan und da passte Altenau genau rein. Das Wetter passte, irgendwas um 25°C und trocken zumindest von oben. Einige Tiefe Schlammlöcher mussten durchfahren werden und das Wasser dort schien nicht mehr frisch, denn Fahrer und Bike stanken nach der Durchfahrt wie die Pest, sicher lag es auch noch zusätzlich am Schweiß.

 

Die 40km Runde galt es drei mal zu absolvieren, ohne einen Strecken- oder Höhenplan zu sehen stellte ich mich in den Startblock. Die Marschroute war klar, die erste Runde nicht verrückt machen lassen und das eigene Tempo zu fahren um dann in der zweiten und vor allem dritten Runde noch genug Druck aufs Pedal zu bringen. Zumal die Zweirunden- und Dreirundenfahrer zur gleichen Zeit starteten. Milica und Kristin reichten mir die nötige Energie für die drei Runden, obwohl ausgemacht war das sich die Beiden nicht um mich kümmern brauchen und sich einen schönen Tag machen sollen. Flaschen und Gel hatte ich im Zielbereich deponiert, aber wahrscheinlich ahnten sie schon das ich mit ihrer Hilfe besser zurecht kommen würde.

Pünktlich zehneinhundert erfolgte der Start, irgendwo um Position 30-40 ging es ins Gelände, erst mal schauen wo es lang ging. Nach 500m ging es in den ersten längeren Anstieg, von dem Gebrüll vor und hinter mir, die anderen sollen doch schneller fahren, lies ich mich nicht aus der Ruhe bringen, ich konnte auch nicht schneller fahren, wie ein Bandwurm zog sich das Feld den Anstieg hinauf. Müssen sich eben eher in den Startblock stellen. Nach ein paar km auf der Fläche in der Harzer Höhe ging es in die erste ernsthafte Abfahrt, um danach auf einem weiteren Höhenweg wieder Höhenmeter zu sammeln. Die nächste Abfahrt sollte recht haarig werden, irgendwelche Spinner hatten die Strecke umgelegt, sodass wir eine weitere Abfahrt runter geknallt sind, auf einmal kam uns die Spitze wieder entgegen, also vorsichtig Stoppen und wieder berghoch einreihen. An der Stelle muss es auch heftig geklappert haben wie ich später erfuhr, ein Bergauffahrender und Bergabfahrender sind wohl ineinander gefahren, das Ganze endete im Krankenhaus.

Wieder auf Kurs und ein paar Höhenmeter mehr, waren einige Plätze dahin. Egal ist ja nur Training dachte ich. Die Runde führte an einigen Stauteichen vorbei und hatte auch ein paar schöne Singletrails zu bieten, vorwiegend ab Waldautobahn wo man möglichst ein Gruppe haben sollte.

Den Weg bin ich doch vorhin in die andere Richtung gefahren dachte ich, so war es dann auch, nur das wir kurz vor dem Ziel, was eigentlich die Startgerade war, in den Wald geführt wurden. Über eine steile Wurzelauffahrt die komplett vielleicht nur hätte bewältigt werden, wenn man niemand um sich herum gehabt hätte ging es in die zweite Schleife der Runde, oben standen Kristin und Milica und feuerten mich an. Das hat mich motiviert. Super.

Eine knackige Wurzelpassage die mich irgendwie an den Flösergraben bei der MEC erinnerte (auch mit Wassergraben und so) sollte die Gliedmaßen wohl wieder geschmeidig machen.

Drei steile Anstiege kurz vor dem Ziel sorgten noch für die nötigen Hm und die Zielabfahrt die schon CC Charakter hatte forderte nochmals die Konzentration um die richtige Linie zu wählen.

Die Zweite Runde galt es sich ordentlich mit Flüssigkeit und Energie zu verpflegen um bei den heißen Temperaturen nicht später Tribut zollen zu müssen. Einige Schnellstarter der 80 und 120km Runde wurden jetzt nach und nach eingesammelt. Nur nicht überziehen und mit aller Macht vorbei fahren dachte ich, so hab ich es dann auch umgesetzt. Ich wollte noch genug Kraft sparen um in der dritten Runde auch noch die fast gleichen Zeiten zu fahren.

Ende der zweiten Runde rief man mir dann vom Streckenrand Platz 11 zu den Beiden vor mir 9 und 10. Sehr gut dachte ich, da lag ich doch gar nicht so schlecht und die beiden vor mir zählten noch zu meinen Konkurrenten und ich wär in der letzten Runde nicht allein unterwegs ( wenn ich sie halten kann ).

Wieder kurz bei Milica und Kristin gestoppt um zwei neue Flaschen und eine Banane zu greifen. Da die Temperaturen nun deutlich gestiegen waren, bat ich meine beiden Mädels noch zwei Flaschen fertig zu machen und mir bei der Rundenhälfte zu reichen. Wie schon eingangs erwähnt ahnten sie sicher das ich nicht auf ihre Unterstützung verzichten kann.

Vielen Dank noch mal euch Beiden für die super Unterstützung.

Einer meiner Mitstreiter machte eine längere Pause an der Verpflegung und der andere Begleiter wartete kurz und wir fuhren zusammen. Gut dachte ich, jetzt bin ich in den Top Ten und für die windlastigen Flachstücke in der Höhe hatte ich Unterstützung. Das klappte auch ganz gut und schon sammelten wir den nächsten ein. An einem der längeren Anstiege waren wir dann wieder zu zweit, blos nicht überziehen, schön ordentlich zu ende fahren, aber mir ging es noch ziemlich gut. Mein Mitstreiter signalisierte mir dass er mir keine große Hilfe mehr sei, er war schon ziemlich am Limit. Egal vielleicht könnte er ja immer mal kurz in den Wind.

Die Schlammlöcher waren jetzt auch nicht mehr ganz so voll, aber gestunken hat es trotzdem wie Sau. Auf der Hälfte der Runde wartete noch einmal Milica mit einem Küsschen und Kristin mit zwei vollen Flaschen, das sollte sich auszahlen. Mein Mitstreiter überlies mir weiterhin die Führungsarbeit, sagte aber zugleich das er auch bis ins Ziel hinter mir bleiben will, trotz das wir in der selben Klasse fuhren. Ein fairer Sportsmann. Gesamtplatz sieben oder so müssten wir sein, also wäre ein Platz auf dem Treppchen vielleicht noch drin.

An einer recht steilen Bergaufpassage sah ich vor uns einen Fahrer der zu schnell für einen Nachzügler der 80er Runde war. Also langsam aufgefahren und auch gleich vorbei um zu schauen ob er auch die 120er fährt. ( jeder der einen schwarzen Punkt auf der Startnummer hatte fuhr lang, sein Punkt war schwarz)

Er hing sich auch gleich hinten dran, mein Begleiter stellte die Sache gleich mal klar, wenn er mit uns mit fahren wolle müsse er sich hinten anstellen denn unsere Positionen wären schon fix. Er wollte nur ins Ziel meinte er, wir auch. Mal schauen ob das vorm Ziel auch noch so ist.

Ich fühlte mich immer noch gut, also fuhr ich ein konstant hohes Tempo, vielleicht treffen wir noch jemanden der 120er Runde. Die Wurzelpassage brachte noch mal Abwechslung und die Muskeln noch mal in Schwung. Die letzten drei Anstiege nahm ich mir vor von vorn zu fahren, nicht das noch einer was vor hat. Wobei ich meinem ersten Bergleiter vertraute.

Jetzt machten sich auch bei mir Krämpfe bemerkbar aber noch erträglich. Der letzte Anstieg, noch mal mit ordentlich Druck hoch gefahren, oder so gut es eben noch ging. Die andern konnten aber auch nicht schneller.

Bei der Zielabfahrt noch mal richtig konzentrieren, nicht das ich die beiden Plätze noch her schenke, weil ich einen Konzentrationsfehler habe.

Nach genau fünf Stunden bin ich übers Ziel gerollt, das hat gepasst. Ich bin zufrieden mit der Leistung, zumal ich mir das Rennen optimal eingeteilt hatte und alle drei Runden nahezu gleiche Zeiten gefahren bin.

Platz sechs gesamt und platz vier in der Klasse, gut eine Minute hinter dem dritten war der Lohn. Wobei ich mich da schon ein wenig geärgert habe, aber ich wüsste nicht wo ich hätte schneller fahren können. Die lange Anfahrt zum Trainingsrennen hat sich gelohnt.

 

Euer Christian

 

 

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